Fahrerlaubnisverordnung (FeV)
Die Fahrerlaubnisverordnung (FeV) ist eine Verordnung in Deutschland, die die Anforderungen und Regelungen für die Erteilung, den Umfang und die Gültigkeit von Führerscheinen festlegt. Sie legt auch die Voraussetzungen für die medizinische und psychologische Tauglichkeit von Fahrern fest.
Die Verordnung regelt unter anderem die verschiedenen Klassen von Führerscheinen, wie z.B. die Klasse B für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von nicht mehr als 3,5 Tonnen und die Klasse C für LKW und Busse. Sie legt auch die Mindestalter fest, ab welchem man eine bestimmte Klasse von Führerschein erwerben kann. Sie enthält aber auch Regelungen zur medizinischen und psychologischen Tauglichkeit von Fahrern, einschließlich Regeln zur Verkehrsfähigkeit bei Drogenkonsum, einschließlich Cannabis.
Laut der FeV, dürfen Personen, die unter dem Einfluss von Drogen stehen (einschließlich Cannabis) nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Ein Drogenmissbrauch kann zum Entzug der Fahrerlaubnis führen. Es gibt bestimmte Grenzwerte für Drogen im Blut, die nicht überschritten werden dürfen. Wenn diese Grenzwerte überschritten werden, kann es auch zu einer Verurteilung wegen Fahren unter Drogeneinfluss und dem Entzug der Fahrerlaubnis kommen.